Wie sich Kryptowährung in den Finanzsektor schleicht

Der Bitcoin erobert den Finanzsektor

Bitcoins. Die Kryptowährung erobert den Finanzsektor – Lohnt sich ein Investition noch? Die große Aufregung unseres Jahrzehnts. Eine Währung, die anhand von Computerleistung gemessen und sogar produziert wird. Ich muss zugeben, zu 100 Prozent blicke ich da nicht durch. Das Gute daran? Das macht wahrscheinlich niemand. Doch ist das wirklich das Gute daran? Oder hätte man durch die Finanzkrise nicht schon daraus lernen müssen, dass Blasen nicht ins Unermessliche steigen können? Durch die daraus resultierte Finanzkrise ist nun im Trend in verschiedenste Formen zu investieren. Immobilien, Crowd-Funding und eben Kryptowährung. Was dieser Prozess mit Investment-Bündeln wie Fonds oder Kontomodellen macht wird folgend aufgezeigt.

Der Fond als ausgediente Investitionsform?

Hat der Fond ausgedient?Fonds bestanden früher aus Wertpapieranteilen bestimmter Gesellschaften. So war es zum Beispiel möglich (und ist es immer noch, nur nicht mehr so rentabel), dass in einen Fond investiert werden konnte, der weltweit führende Unternehmen kaufte. Beziehungsweise: Er kaufte natürlich nicht die Unternehmen, sondern Anteile in Form von Aktien. Ganze Investment-Banken kümmern sich 24/7 darum, ständig die Marktführer in den Fond zu kehren und dadurch den Wert dessen kontinuierlich zu steigern. Was mit führenden Unternehmen möglich ist, gibt es auch mit nur europäischen Unternehmen, nur deutschen Unternehmen, ausschließlich Unternehmen der Stahlbranche, der Autobranche, und und und. Damit fahren heutzutage immer noch große Gesellschaftsbanken wie die Volksbank oder die Sparkasse.

Start-UPs braucht das Land

Darüber hinaus hat sich der Markt für Spekulationen aber gewandelt. Crowd-Funding lässt jeden Otto-Normal-Verbraucher in junge Unternehmen investieren und Online-Trader lassen Börsen-Spekulationen sogar über das Handy zu. Kein Wunder, dass Kryptowährung so rasant angestiegen ist: Jeder konnte direkt auf den Zug aufspringen, ohne große Hürden (bei der Bank ist ein Gespräch erforderlich, etc.)

Beliebte Kontenmodelle für die Kryptowährung

Die bessere Alternative? Die Investition in eine Kryptowährung

So hat es sich nun dahin entwickelt, dass Fonds auch Online in Form von Kontomodellen angeboten werden. Und diese sind nicht nur rentabler als Banken-Fonds, sondern vergleichsweise sehr transparent und offengelegt. So sind zum Beispiel die Kontomodelle von Admiral Markets sehr beliebt, da sie genau darüber Aufschluss geben, welche Anteile sich aus welchem Sektor in einem Modell befinden. Und genau hier kommen die Kryptowährungen ins Spiel. Wer sich nicht traut in die Vollen zu gehen und in Kryptowährungen zu investieren, hat über solche Modelle die Möglichkeit, Anteile dieser in einem abgesicherten Paket zu erwerben. So können Senkungen der Kurse in diesem Bereich durch Anteile an anderen Branchen in solch einem Modell aufgefangen werden. Kryptowährung ist also im täglichen Investitionsmarkt angekommen und wird sogar mit gängigen Aktien abgesichert. Eine Idee die sich lohnen kann. Doch sollte die Blase einmal platzen, hat es wieder keiner vorausgesehen.

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